Pflege & Betreuung

Erlebe den Pflegeberuf ganz anders: Unsere Philosophie MEINE 24 STUNDEN lässt dir viel Spielraum für eigene Ideen und Aktivitäten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. In der pflegimuri kannst du dein Fachwissen in verschiedenen Fachbereichen wie der Gerontopsychiatrie, Geriatrie, Demenz, Übergangspflege und Palliative Care einsetzen und vertiefen.

Freu dich auf attraktive Benefits

Für deine Freizeit
  • 4 Jahreskarten für den Tierpark
Arth Goldau
  • Freier Eintritt für dich und deine Begleitung zu allen Konzerten der Reihe Musig im Pflegidach von Murikultur
  • 5 - 7 Wochen Ferien je nach Alter
  • Gratis Halbtax
Für deine Flexibilität
  • Flexibilitätsbonus: Kurzfristiges Einspringen wird mit 25 % Bonuszeit belohnt
  • Flex-Pool für zusätzliche Dienste im Stundenlohn
Für dein Portmonee
  • Bis CHF 1500 Vermittlungsprämie
für neue Mitarbeitende 
  • Auto-Flottenrabatt
  • Bis 40 % Vergünstigung im
Restaurant benedikt
  • 10 % Vergünstigung in der Egg Apotheke und in der Vitality Apotheke in Muri
  • Prämienübernahme von 60 % der Nichtbetriebsunfall- und Krankentaggeldversicherung
Für deine Altersvorsorge
  • Wahlsparpläne in der beruflichen Vorsorge 
  • Übernahme von 60% der Pensionskassen-Prämien
  • Zuschuss zur Pensionskasse und höhere Altersgutschrift ab 55 Jahren
Für deine Familie
  • 16 Wochen Mutterschaftsurlaub bzw. 3 Wochen Vaterschaftsurlaub bei 80 % Lohnfortzahlung
  • Beteiligung an Kinderbetreuungskosten: CHF 10 ganzer Tag, CHF 5 halber Tag, CHF 2.50 für Mittagstisch
Für dein Engagement
  • Gratis-Mineralwasser und -Äpfel 
  • Jährliche Personalveranstaltungen und individuelle Teamanlässe
  • Wahl zwischen Geld oder Ferien bei Dienstjubiläum
  • Lernenden-Ausflug

Wir gehören zu Pflege & Betreuung

Geriatrie
Gerontopsychiatrie
Betreuung
Pflegeentwicklung

Mehr als ein Arbeitsort: Einblicke in unseren Alltag

08:12 Uhr

Gespräch mit Brigitte Strebel, Fachfrau, Kultur & Freiwilligenarbeit

10:08 Uhr

Gespräch mit Tamara Moser, Pflegefachperson HF und Berufsbildnerin, Pflege und Betreuung

14:25 Uhr

Gespräch mit Vanessa Weiss, Aktivierungs‑ & Betreuungsfachperson, Pflege & Betreuung

16:12 Uhr

Gespräch mit Rita Guggemoos, Mitarbeiterin, Empfang / Bewohneradministration

08:12 Uhr

Gespräch mit Brigitte Strebel, Fachfrau, Kultur & Freiwilligenarbeit

1Weshalb hast du dich bei der Stellensuche für die pflegimuri entschieden?

Ich kenne die pflegimuri bereits seit meiner Kindheit. Von langjährigen Mitarbeitenden habe ich erfahren, dass es ein toller Arbeitsplatz ist.

2Wie sieht dein typischer Arbeitstag/Arbeitsablauf aus?

Zu Beginn checke ich die E‑Mails und bespreche im Team, welche kulturellen Angebote (Konzerte, Ausflüge, Kino, Vorlesen, Spaziergänge oder Vorträge …) wir für unsere Bewohnerinnen und Bewohner planen. Anschliessend organisiere ich die Veranstaltungen selbst oder unterstütze meine Kollegin dabei und begleite die Anlässe, wann immer es möglich ist. Darüber hinaus erstelle ich die Monatspläne für die Events und Gottesdienste und nehme regelmässig an Sitzungen teil.

3Welche Hauptaufgaben und Herausforderungen prägen deinen Alltag?

Unser Ziel ist, für die Bewohnerinnen und Bewohner möglichst abwechslungsreiche Angebote zusammenzustellen. Wir müssen dafür sorgen, dass genug Unterhaltung vorhanden ist, ohne dass es zu viel wird. Und dass für jede und jeden etwas dabei ist.

4Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und interessant. Ich organisiere im Büro Ausflüge und Unterhaltungsangebote und bin anschliessend persönlich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern dabei. Es ist wichtig zu sehen, wie es Ihnen gefallen hat. So bin ich von der Idee bis zum Erlebnis involviert und erfahre viel Wertschätzung.

5Was gefällt dir besonders am Unternehmen pflegimuri?

Ich arbeite seit Anfang April hier. Besonders gefällt mir der sehr menschliche und freundliche Umgang unter den Mitarbeitenden.

6Wie seid ihr im Team organisiert?

Wir bilden zu zweit das Team «Kultur‑ und Freiwilligenarbeit». Ich bin zu 40 % beschäftigt, meine Kollegin zu 60 %. Gemeinsam gehören wir zum Bereich Betreuung.

7Wie erlebst du den Teamspirit?

Sehr wohlwollend, unterstützend und wertschätzend. Das motiviert mich jeden Tag.

8Wie würdest du die Arbeitskultur beschreiben?

Ich erlebe eine aufmerksame und achtsame Arbeitskultur, in der das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner stets im Mittelpunkt steht.

9Welchen Rat würdest du jemandem geben, der neu in deinem Fachbereich starten möchte?

Sei offen für Neues, habe Freude am Zusammenarbeiten und am Zusammensein mit Menschen und bringe viel Begeisterung fürs Organisieren mit.

10Wie fördert ihr die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt?

Wir machen gemeinsame Pausen und Mittagessen, was den Austausch im Team stärkt. Der regelmässige und offene Dialog sorgt dafür, dass alle gut informiert und eingebunden sind.

11Wie wichtig ist dir die Freiheit, Entscheidungen eigenständig zu treffen? Stichwort Selbstbestimmung?

Ich schätze das Vertrauen, das mir geschenkt wird. Ich organisiere gern eigenständig, kann mich aber gleichzeitig gut in ein Team einordnen und kooperativ arbeiten.

12Was war bisher dein schönster, emotionalster Moment bei der pflegimuri?

Das Frühlingsfest – vom frühen Morgen bis spät am Abend – war ein absolutes Highlight. Darüber hinaus sind es die vielen kleinen Momente: ein Lächeln im Gesicht einer Bewohnerin/eines Bewohners. Ein dankbares Wort oder ein freudiges Zwinkern können mich auch sehr berühren.

13Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung bieten sich in deinem Bereich?

Ich interessiere mich für eine Weiterbildung in Office 365 und bin generell offen für neue Lernangebote, die meine Arbeit unterstützen.

14Welche beruflichen Ziele möchtest du noch erreichen?

Ich möchte weiterhin mit meiner sinnvollen Arbeit für Abwechslung und Unterhaltung der Bewohnerinnen und Bewohner sorgen und damit die Lebensqualität im Haus weiter steigern.

10:08 Uhr

Gespräch mit Tamara Moser, Pflegefachperson HF und Berufsbildnerin, Pflege und Betreuung

1Weshalb hast du dich bei der Stellensuche für die pflegimuri entschieden?

Ich schätze den freundlichen und familiären Umgang untereinander sehr. Und der kurze Arbeitsweg bedeutet für mich auch Lebensqualität.

2Wie sieht dein typischer Arbeitstag/Arbeitsablauf aus?

Kein Tag ist wie der andere. Obwohl ich meinen Tagesplan im Voraus habe, kommen immer wieder aktuelle Themen meiner Lernenden und Studierenden hinzu, die ich gerne mit einbeziehe. 

3Welche Hauptaufgaben und Herausforderungen prägen deinen Alltag?

Ich begleite meine Schützlinge bei den Themen, die sie gerade beschäftigen – das reicht von alltäglichen Lerninhalten bis hin zum Umgang mit Tod und anderen herausfordernden Situationen. Ein zentraler Bestandteil ist es, Organisation und Struktur in den Lernprozess zu bringen, sodass die Lernenden die gestellten Herausforderungen bewältigen können.  

4Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Der Umgang mit jungen Menschen ist gleichzeitig die grösste Herausforderung und die schönste Aufgabe, die es gibt. Ich erhalte viel Vertrauen, darf eigenständig arbeiten und Entscheidungen treffen. Zudem werde ich aktiv miteinbezogen und kann meine Ideen einbringen.

5Was gefällt dir besonders am Unternehmen pflegimuri?

Der familiäre Umgang miteinander, die sehr gute Teamarbeit und die flexiblen Arbeitszeiten machen das Unternehmen für mich besonders attraktiv.  

6Wie seid ihr im Team organisiert?

Neu habe ich eine Kollegin an meiner Seite, mit der ich mich regelmässig austauschen kann. Zusätzlich nutzen wir  digitale Kommunikationsmittel, um den Informationsfluss zu gewährleisten.  

7Wie erlebst du den Teamspirit?

Der Teamspirit ist sehr gut: Wir helfen einander, jeder ist für jeden da, und das schafft ein starkes Gemeinschaftsgefühl.  

8Wie würdest du die Arbeitskultur beschreiben?

Die Arbeitskultur ist wertschätzend, bereichernd und vertrauensvoll. 

9Welchen Rat würdest du jemandem geben, der neu in deinem Fachbereich starten möchte?

Sammle Erfahrungen, mache Fehler, reflektiere dich regelmässig und versuche, dich jeden Tag zu verbessern. Auch aus schwierigen Situationen lässt sich das Beste herausholen, wenn man sie als Lernchance nutzt.  

10Wie fördert ihr die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt?

Durch Teamevents, gemeinsame Pausen und einen kontinuierlichen Austausch bleibt das Wir‑Gefühl stark.  

11Wie wichtig ist dir die Freiheit, Entscheidungen eigenständig zu treffen?  Stichwort Selbstbestimmung?

Sehr wichtig – es gibt mir das Gefühl, dass meine Meinung gefragt ist und ich ein wichtiger Bestandteil der pflegimuri bin. 

12Was war bisher dein schönster, emotionalster Moment bei der pflegimuri?

Ein Lernender von mir hat trotz einer unberechenbaren Krankheit seinen Abschluss bestanden. Er hat die nötige Motivation und Unterstützung von der pflegimuri erhalten und konnte sein Ziel erreichen.  

13Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung bieten sich in deinem Bereich?

Ich besuche aktuell den SVEB‑Kurs, auf dem ich meine Fähigkeiten im Umgang mit Auszubildenden weiter vertiefen kann. 

14Welche beruflichen Ziele möchtest du noch erreichen?

Ich möchte weiterhin selbstbestimmt arbeiten, meine Ideen einbringen und zusätzlich ÜK‑Tage an der OdA (Organisation der Arbeitswelt Gesundheit) geben, um mein Wissen weiterzugeben und mein Fachgebiet zu stärken.  

14:25 Uhr

Gespräch mit Vanessa Weiss, Aktivierungs‑ & Betreuungsfachperson, Pflege & Betreuung

1Weshalb hast du dich bei der Stellensuche für die pflegimuri entschieden?

Das imposante Gebäude ist mir sofort aufgefallen hat und einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlassen. Die pflegimuri hat mir eine Stelle angeboten, die exakt zu mir passt und in der ich mir eine langfristige Zukunft sehen kann. Ein Plus auf meiner Liste war auch dass ich meine privaten Kleider tragen darf und dass der Bahnhof gleich nebenan liegt.

2Wie sieht dein typischer Arbeitstag/Arbeitsablauf aus?

Jeder Tag ist so einzigartig und vielseitig wie die Menschen, die in diesem Haus leben. Ich plane meine Woche und meine Tage eigenständig, immer ausgerichtet an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner. Manchmal arbeite ich integrativ in einer Wohngruppe, manchmal biete ich ein Einzel‑ oder Gruppenangebot (therapeutisch oder alltagsgestaltend) an. Zusätzlich organisiere ich wohngruppenübergreifende Aktivitäten und unterstütze bei Anlässen. Nicht zu vergessen sind die sorgfältigen Planungen und die interprofessionellen Abklärungen, die ich regelmässig durchführen muss.  

3 Welche Hauptaufgaben und Herausforderungen prägen deinen Alltag?

Meine zentrale Aufgabe ist es, die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zu erkennen und durch gezielte Interventionen ihre Lebensqualität zu verbessern sowie ihre Autonomie zu stärken. Die Herausforderung besteht darin, die verfügbaren Ressourcen gerecht auf alle Bewohner zu verteilen, ohne dass jemand zu kurz kommt.  

4Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Ich schätze die enorme Vielseitigkeit – wir können unserer Kreativität freien Lauf lassen und immer wieder Neues schaffen. Der Beruf ist sehr dankbar: Die Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten, zeigen ihre Dankbarkeit und Freude auf unterschiedlichste Weise. Ausserdem erhalten wir viel Freiheit, unsere Arbeit selbst zu gestalten und umzusetzen.  

5Was gefällt dir besonders am Unternehmen pflegimuri?

Ganz klar die gelebte Philosophie «MEINE24STUNDEN». Das sind keine leeren Worte, sondern Werte, die im Alltag sichtbar sind. Ich empfinde die pflegimuri als innovativ und fortschrittlich – das macht mich stolz und ich erzähle anderen gern davon. Neue Ideen werden ernst genommen und erhalten Raum, sich zu entfalten.  

6Wie seid ihr im Team organisiert?

Jede Person ist Ansprechpartner:in für mehrere Wohngruppen und trägt die Verantwortung für die dortige Aktivierung. Darüber hinaus entwickelt und leitet jedes Teammitglied bereichsübergreifende Angebote. In den gemeinsamen Rapports tauschen wir uns aus, bringen unser Fachwissen ein und nutzen individuelle Spezialkenntnisse gezielt.  

7Wie erlebst du den Teamspirit?

Unser Team unterstützt sich gegenseitig, Humor und Leichtigkeit sind uns wichtig, und jeder fühlt sich wertgeschätzt.  

8Welchen Rat würdest du jemandem geben, der neu in deinem Fachbereich starten möchte?

Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind notwendig. Oder in anderen Worten «go with the flow». Sei mutig und traue dich, Neues auszuprobieren!  

16:12 Uhr

Gespräch mit Rita Guggemoos, Mitarbeiterin, Empfang / Bewohneradministration

1Weshalb hast du dich bei der Stellensuche für die pflegimuri entschieden?

Weil mir der direkte Kontakt mit Menschen sehr wichtig ist und ich gerne im Sozialen / Gesundheitswesen arbeite. Die Kombination aus administrativen Aufgaben und zwischenmenschlicher Kommunikation entspricht genau meinen Stärken und Interessen. Zudem schätze ich das grosse Engagement der pflegimuri für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner und möchte gern meinen Teil dazu beitragen.  

2Wie sieht dein typischer Arbeitstag/Arbeitsablauf aus?

Mein Tag beginnt am Empfang: Ich betreue die Besucher, nehme Telefonate entgegen und leite diese weiter. Parallel bearbeite ich sämtliche Anliegen – schriftlich, per E‑Mail oder persönlich. Sei es von Mitarbeitenden, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie von Besuchenden. Ein weiterer wichtiger Teil meiner Arbeit ist das Erstellen aller externen Rechnungen sowie das anschliessende Inkasso.  

3Welche Hauptaufgaben und Herausforderungen prägen deinen Alltag?

Mein Arbeitsalltag ist eine enge Verknüpfung von administrativen Tätigkeiten und direktem Kundenkontakt am Empfang und am Telefon. Ich bin für fast alles die erste Anlaufstelle – ein bisschen wie ein Schweizer Taschenmesser. Die grösste Herausforderung besteht darin, jede Anfrage zu beantworten und dabei allen gerecht zu werden.  

4Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Der Job ist sehr abwechslungsreich. Kein Tag gleicht dem anderen. Ich liebe den Austausch mit Bewohnerinnen und Bewohner, Besucherinnen und Besuchern sowie den Kolleginnen und Kollegen am Empfang. Ausserdem mache ich den Rechnungslauf für alle externen Dienste mit grossem Vergnügen.   

5Was gefällt dir besonders am Unternehmen pflegimuri?

Ich empfinde das Arbeitsumfeld als ausgesprochen wertschätzend. Und die klare Ausrichtung auf das Wohl der Bewohner ist jederzeit spürbar. Die gelebten Werte – Menschlichkeit, Qualität und Respekt – zeigen sich in der täglichen Zusammenarbeit. Es ist für mich ein gutes Gefühl, Teil eines Betriebs zu sein, der genau diese Prinzipien verbindet.  

6Wie seid ihr im Team organisiert?

Unser Team ist in verschiedene Rollen und Verantwortlichkeiten aufgeteilt. Jede Person hat klar definierte, wiederkehrende Aufgaben. Etwa E‑Mail‑Bearbeitung, Telefonservice oder Empfangstätigkeiten – und gemeinsam erledigen wir das anfallende Tagesgeschäft.  

7Wie erlebst du den Teamspirit?

Als sehr positiv und motivierend. In unserem Team unterstützt jeder jeden, der respektvolle Austausch ist selbstverständlich. Ich habe ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit und des Zusammenhalts.  

8Wie würdest du die Arbeitskultur beschreiben?

Unsere Arbeitskultur ist offen und unterstützend. Alle können Ideen einbringen. Teamarbeit wird grossgeschrieben und wir arbeiten eng zusammen. Herausforderungen sehen wir als Chancen zur Weiterentwicklung.  

9 Welchen Rat würdest du jemandem geben, der neu in deinem Fachbereich starten möchte?

Sei offen, freundlich und geduldig, denn du bist die erste Ansprechperson für Bewohnende, Angehörige, Besucher und Mitarbeitende. Ein respektvoller und ruhiger Umgang, ein klarer Überblick sowie gute Organisation und der klare Fokus sind entscheidend. Gleichzeitig solltest du flexibel und strukturiert sein und Freude am Kontakt mit Menschen haben.  

10Wie fördert ihr die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt?

Wir legen grossen Wert auf offene und ehrliche Kommunikation. Regelmässige Teammeetings fördern den Austausch. Gemeinsame Kaffeepausen oder Mittagessen sowie gelegentliche Feierabend‑Apéros stärken das Vertrauen und die zwischenmenschliche Beziehung.  

11 Wie wichtig ist dir die Freiheit, Entscheidungen eigenständig zu treffen? Stichwort Selbstbestimmung?

Mir ist es sehr wichtig, innerhalb meines Aufgabenbereichs eigenständig Entscheidungen treffen zu können und dabei das Vertrauen des Teams zu spüren. Diese Freiheit motiviert mich, Verantwortung zu übernehmen.

12Was war bisher dein schönster, emotionalster Moment bei der pflegimuri?

Ein besonders bewegender Moment war, als sich ein Bewohner beim Austritt persönlich bei mir bedankte. Er sagte, dass er sich dank meiner freundlichen Art – ich sei der «tägliche Sonnenschein am Empfang» – immer willkommen und sicher gefühlt habe. Dieses Feedback hat mich tief berührt.  

13Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung bieten sich in deinem Bereich?

Es gibt Kurse zu Kommunikation, Konfliktlösung und Deeskalation, die speziell für das Arbeiten am Empfang oder Telefon konzipiert sind. 

14Welche beruflichen Ziele möchtest du noch erreichen?

In meiner jetzigen Position habe ich den für mich passenden Aufgabenbereich gefunden. Mein Ziel ist es, weiterhin zuverlässig und professionell zu arbeiten und meine Aufgaben mit hoher Qualität zu erfüllen.

Zahlen und Fakten

0
Mitarbeitende
0
Lernende
0
Nationen
0%
Anteil Frauen
0%
Anteil Männer

Gesichter der Pflege – der Alltag in der pflegimuri

Lass uns austauschen

Gerne beantwortet unser Team deine Fragen.
Sei es per Telefon oder per E-Mail. Melde dich! 

Lass uns austauschen

Gerne beantwortet unser Team deine Fragen.
Sei es per Telefon oder per E-Mail. Melde dich! 

Leiter Pflege und Betreuung
Manfred Schmid