Hotellerie

Etwas Feines im Restaurant benedikt essen, durch die prächtige Parkanlage schlendern oder einfach einen duftenden Kaffee im Garten mit einem Stück Schwärzwäldertorte geniessen. Die Qualität unserer Hotellerie macht uns stolz und trägt wesentlich zu unserem guten Ruf bei. Hast du Interesse an einem Job im Bereich Hausdienst, Restaurant, Küche oder textile Dienste?

Freu dich auf attraktive Benefits

Für deine Freizeit
  • 4 Jahreskarten für den Tierpark
Arth Goldau
  • Freier Eintritt für dich und deine Begleitung zu allen Konzerten der Reihe Musig im Pflegidach von Murikultur
  • 5 - 7 Wochen Ferien je nach Alter
  • Gratis Halbtax
Für deine Flexibilität
  • Flexibilitätsbonus: Kurzfristiges Einspringen wird mit 25 % Bonuszeit belohnt
  • Flex-Pool für zusätzliche Dienste im Stundenlohn
Für dein Portmonee
  • Bis CHF 1500 Vermittlungsprämie
für neue Mitarbeitende 
  • Auto-Flottenrabatt
  • Bis 40 % Vergünstigung im
Restaurant benedikt
  • 10 % Vergünstigung in der Egg Apotheke und in der Vitality Apotheke in Muri
  • Prämienübernahme von 60 % der Nichtbetriebsunfall- und Krankentaggeldversicherung
Für deine Altersvorsorge
  • Wahlsparpläne in der beruflichen Vorsorge 
  • Übernahme von 60% der Pensionskassen-Prämien
  • Zuschuss zur Pensionskasse und höhere Altersgutschrift ab 55 Jahren
Für deine Familie
  • 16 Wochen Mutterschaftsurlaub bzw. 3 Wochen Vaterschaftsurlaub bei 80 % Lohnfortzahlung
  • Beteiligung an Kinderbetreuungskosten: CHF 10 ganzer Tag, CHF 5 halber Tag, CHF 2.50 für Mittagstisch
Für dein Engagement
  • Gratis-Mineralwasser und -Äpfel 
  • Jährliche Personalveranstaltungen und individuelle Teamanlässe
  • Wahl zwischen Geld oder Ferien bei Dienstjubiläum
  • Lernenden-Ausflug

Wir gehören zum Bereich Hotellerie

Textile Dienste
Hausdienst
Restaurant benedikt
Küche

Mehr als ein Arbeitsort: Einblicke in unseren Alltag

9:06 Uhr

Gespräch mit Pascal Losenegger, Koch, Hotellerie (Küche)

11:12 Uhr

Gespräch mit Thekla Winiger, Co-Leiterin, Textile Dienste

13:32 Uhr

Gespräch mit Rita Lanz, Leiterin Hausdienst, Hotellerie

9:06 Uhr

Gespräch mit Pascal Losenegger, Koch, Hotellerie (Küche)

1Weshalb hast du dich bei der Stellensuche für die pflegimuri entschieden?

Weil der Arbeitsort in der Nähe meiner Familie liegt und mir ein guter Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben sehr wichtig ist. Ausserdem die langfristige Perspektive, was für mich ein grosser Pluspunkt war.

2Wie sieht dein typischer Arbeitstag/Arbeitsablauf aus?

Mein Arbeitstag startet morgens um 7:30 Uhr mit dem Mise en place und der Produktion fürs Mittagsmenü sowie diverse Bankette. Um 8:50 Uhr gibt es dann ein kurzes «time out» mit der Küchenleitung, bei dem alle Tagespunkte und wichtigen Infos besprochen werden. Danach, ab etwa 9:05 Uhr, produziere ich Speisen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner, den Mahlzeitendienst, das Rote Haus, verschiedene Anlässe sowie für das Restaurant benedikt, inklusive externer Gäste und Personalessen. Um 10:50 Uhr beginnt der Mittagsservice, danach habe ich von 13:00 bis 13:50 Uhr Mittagspause. Nach der Pause stehen Aufräumarbeiten vom Mittagsservice auf dem Programm, die Produktion des Abendessens für die Bewohnerinnen und Bewohner, weitere Anlässe sowie Reinigungsarbeiten, bis ich um 15:30 Uhr nochmal eine kurze Pause mache. Ab 15:45 Uhr schicken wir das Abendessen, räumen auf und reinigen abschliessend die Küche.

3Welche Hauptaufgaben und Herausforderungen prägen deinen Alltag?

Jeder Tag ist anders, das macht meinen Alltag abwechslungsreich, aber auch herausfordernd. Zu meinen Hauptaufgaben zählen die Zubereitung der Mahlzeiten sowie die Koordination aller Abläufe in der Küche.

4Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Mir gefällt besonders die Vielseitigkeit. Ich habe mit verschiedenen Bereichen zu tun, wie den Bewohnerinnen und Bewohner, dem Mahlzeitendienst, dem Roten Haus, diversen Festen oder dem Restaurant benedikt. Auch der Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohner macht mir grosse Freude.

5Was gefällt dir besonders am Unternehmen pflegimuri?

Ich finde die bereichsübergreifende Zusammenarbeit super. Man kennt sich und hilft sich gegenseitig, unabhängig von der eigenen Position oder Abteilung.

6Wie seid ihr im Team organisiert?

In der Küche haben wir klare Aufgabenbereiche, aber wir helfen uns immer gegenseitig. Wir organisieren uns jeden Tag selbst und so funktioniert es, auch wenn viel los ist.

7Wie erlebst du den Teamspirit?

Der ist bei uns sehr ausgeprägt. Wir unterstützen uns bei Engpässen. Dafür ist unsere offene Kommunikation im Team unerlässlich.

8Wie würdest du die Arbeitskultur beschreiben?

Bei uns hat Sauberkeit und Hygiene oberste Priorität, um die Gesundheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner nicht zu gefährden. Ausserdem haben wir ein grosses Bewusstsein für Ernährungsthemen und stimmen die Zubereitung genau auf die speziellen Bewohnerinnen und Bewohner ab. So zum Beispiel bei pürierten Speisen, Intoleranzen, Allergien oder Schluckbeschwerden.

9Welchen Rat würdest du jemandem geben, der neu in deinem Fachbereich starten möchte?

Mein wichtigster Tipp ist: Geduld haben! Die Abläufe und die vielen speziellen Anforderungen wie etwa Diäten, Allergien oder individuelle Wünsche, brauchen Zeit, bis man sie ganz verstanden hat. Man sollte sich nicht stressen lassen, wenn am Anfang noch nicht alles rund läuft.

10Wie fördert ihr die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt?

Wir machen jeden Morgen ein kurzes «time out», bei dem wir den Tag und meistens auch schon den nächsten besprechen. So sind wir alle auf dem gleichen Stand und können offene Fragen klären. Gemeinsame Pausen sind uns ebenfalls wichtig. Und wenn jemand Hilfe braucht, unterstützen wir uns gegenseitig.

11Wie wichtig ist dir die Freiheit, Entscheidungen eigenständig zu treffen? Stichwort Selbstbestimmung?

Selbstbestimmung im Job ist für mich sehr wichtig. Gerade in hektischen Situationen muss ich schnell und flexibel Entscheidungen treffen können. Gleichzeitig sind aber auch klare Regeln und eine gute Kommunikation wichtig, damit das Team in die gleiche Richtung arbeitet.

12Was war bisher dein schönster, emotionalster Moment bei der pflegimuri?

Es gibt viele kleine, schöne Momente. Manchmal reicht da schon ein kurzes Gespräch mit einer Bewohnerin oder einem Bewohner. Ein ganz besonderes Highlight für mich war aber Weihnachten mit allen im Festsaal – das war wirklich ein emotionaler Moment.

13Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung bieten sich in deinem Bereich?

Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, die Ausbildung zum eidg. Dipl. Küchenchef zu absolvieren.

14Welche beruflichen Ziele möchtest du noch erreichen?

Irgendwann will ich eine leitende Position in der Küche übernehmen und die Zusammenarbeit im Team weiter stärken.

11:12 Uhr

Gespräch mit Thekla Winiger, Co-Leiterin, Textile Dienste

1Weshalb hast du dich bei der Stellensuche für die pflegimuri entschieden?

Ich wohne in Muri und schätze den kurzen Arbeitsweg sehr. Das schenkt mir mehr Freizeit und steigert mein Wohlbefinden. Ausserdem habe ich bereits früher bei der pflegimuri gearbeitet, wodurch mir vieles vertraut war. Die Stellenausschreibung passte zudem perfekt zu meiner gewünschten Position.  

2Wie sieht dein typischer Arbeitstag/Arbeitsablauf aus?

Jeder Tag ist ein wenig anders. Mein Alltag besteht aus verschiedenen Arbeiten: diverses managen, Wäsche falten, Wäsche kennzeichnen, Schmutzwäsche sortieren.  Bei Abwesenheit der Leitung übernehme ich teilweise auch organisatorische Aufgaben.  

3Welche Hauptaufgaben und Herausforderungen prägen deinen Alltag?

Die Hauptaufgaben sind das Falten und Kennzeichnen der Wäsche von  Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Objektwäsche wie auch das Sortieren nach Wohngruppe. Besonders wichtig ist dabei, die Namen korrekt zuzuordnen – es kommt häufig vor, dass mehrere Personen den gleichen Nachnamen haben oder sehr ähnliche Namen.

4Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Der Job ist sehr abwechslungsreich und ich arbeite in einem eingespielten Team. Ich kann aktiv an Veränderungen mitwirken, Abläufe optimieren und meine Ideen einbringen. Das gibt mir ein starkes Gefühl von Mitgestaltung.  

5Was gefällt dir besonders am Unternehmen pflegimuri?

Mir gefällt die Du‑Kultur unter den Mitarbeitenden und das Leitbild «MEINE24STUNDEN». Das interne Restaurant bietet täglich ein abwechslungsreiches Angebot, das uns stärkt. Zudem ist die pflegimuri sehr offen – Besucher, Bewohner und Mitarbeitende mischen sich, was eine lebendige und positive Energie erzeugt.  

6Wie seid ihr im Team organisiert?

Unsere Aufgaben rotieren nach Möglichkeit täglich, sodass die Arbeit abwechslungsreich bleibt.  

7Wie würdest du die Arbeitskultur beschreiben?

Die Arbeitskultur entwickelt sich stetig weiter, da unser Team aus Menschen verschiedener kultureller Hintergründe besteht. Wie die Kultur gelebt wird, hat direkte Auswirkungen auf das persönliche Wohlbefinden aller Mitarbeitenden.  

8Wie fördert ihr die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt?

Wir versuchen, gemeinsam zu Mittag zu essen und Pausen gemeinsam zu gestalten. Regelmässige Teamsitzungen geben jedem die Möglichkeit, sich einzubringen und den Zusammenhalt zu stärken.  

9 Wie wichtig ist dir die Freiheit, Entscheidungen eigenständig zu treffen? Stichwort Selbstbestimmung?

Es ist mir wichtig, persönliche Anliegen zeitnah mitteilen zu können und ernst genommen zu werden, wenn ich eigenständige Entscheidungen treffe. Diese Freiheit ist ausserdem ein Grund, warum ich ein Teilzeitpensum gewählt habe.  

10Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung bieten sich in deinem Bereich?

Interne, fachspezifische Weiterbildungen (z. B. Fleckenbehandlung) stehen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es Angebote von Geräteherstellern und von Verbänden.  

13:32 Uhr

Gespräch mit Rita Lanz, Leiterin Hausdienst, Hotellerie

1Weshalb hast du dich bei der Stellensuche für die pflegimuri entschieden?

Ich habe viel Gutes von der pflegimuri durch meinen Sohn gehört, der damals die Lehre zum Fachmann Hauswirtschaft EFZ bei uns gemacht hat. Ausserdem war ich neugierig auf die Philosophie «MEINE24STUNDEN». In den vielen Heimen und Spitälern, in denen ich zuvor tätig war, habe ich so etwas noch nie erlebt – ich wollte wissen, was genau dahintersteckt und wie das Konzept in der Praxis umgesetzt wird.  

2Wie sieht dein typischer Arbeitstag/Arbeitsablauf aus?

Der Tag beginnt mit einem kurzen Team‑Rapport: Wir klären, welche speziellen Aufgaben heute anstehen und wer wo Unterstützung benötigt. Danach mache ich einen Rundgang durch das Haus – sowohl aus personaltechnischer als auch aus qualitativer Sicht. Der übrige Tag besteht aus einer Mischung aus administrativen Aufgaben und Führungsaufgaben: Raum‑ und Ressourcen‑Bewirtschaftung, Qualitätsthemen, Arbeit‑ und Sicherheitsthemen, Hygienemanagement, Bestellungen von Verbrauchsmaterialien und Reinigungschemikalien, Projektarbeiten, Tagesgeschäft, Einsatzplanung sowie die Bearbeitung von Anliegen des Teams, des übrigen Personals und der Bewohnerinnen und Bewohner. Und natürlich die «MEINE24STUNDEN» leben.  

3Welche Hauptaufgaben und Herausforderungen prägen deinen Alltag?

Besonders anspruchsvolle Materialisierungen in einzelnen Gebäuden, die nur sehr schwer zu reinigen sind. Der Denkmalschutz steht dabei oft im Konflikt mit der Praktikabilität – etwa bei äusseren Fenstersprossen, die an Glasscheiben haften bleiben und für die ich eigens Reinigungsutensilien herstellen muss, weil passende Produkte auf dem Markt fehlen. In unserem 24‑köpfigen Team gilt es, allen gerecht zu werden: Mitarbeitende wünschen gleichzeitig Ferien, doch das Haus läuft 365 Tage im Jahr ohne Betriebsferien. Zusätzlich muss ich mit Krankheitsausfällen und kurzfristigen Reisen von Kolleginnen und Kollegen wegen familiärer Notlagen umgehen. Das ständige Spannungsfeld MEINE24STUNDEN zwischen Reinigung und Betreuung stellt eine weitere Herausforderung dar, ebenso wie die sprachlichen Barrieren, die im Austausch mit Bewohnerinnen, Bewohnern und Besuchenden auftreten können.

4Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Ich schätze die enorme Abwechslung und die Vielfalt der Aufgaben. Kein Tag gleicht dem anderen, und vieles lässt sich nicht im Voraus planen. Es bereitet mir Freude, mit unseren Dienstleistungen so viele Menschen glücklich zu machen. Durch die zahlreichen Schnittstellen zu allen Bereichen im Haus erhalte ich einen umfassenden Überblick und kann eng mit unterschiedlichen Teams zusammenarbeiten. Besonders bereichernd ist die Arbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen. Und gerade das, was nicht nach Plan läuft, bietet mir die Möglichkeit, aus jeder Situation das Beste zu machen.

5 Was gefällt dir besonders am Unternehmen pflegimuri?

Hier dürfen wir zahlreiche Veränderungen initiieren und umsetzen. Wir gehen mit der Zeit, führen Innovationen ein, die unsere Arbeit deutlich erleichtern. Zudem erhalten wir den nötigen Handlungsfreiraum, um eigene Ideen zu realisieren. Unser Haus unterscheidet sich klar von anderen Einrichtungen – wir sind kein 08/15-Betrieb, sondern besitzen eindeutige Alleinstellungsmerkmale. Wir stehen nicht still: Wir wissen, dass wir uns ständig weiterentwickeln müssen – auch im Rahmen von «MEINE24STUNDEN». Weil Zeit, Kunden und deren Wünsche sich kontinuierlich verändern.

6Wie seid ihr im Team organisiert?

Wir sind ein grosses Team (24 Personen) und auf das ganze Haus verteilt. Das erfordert viel Selbständigkeit von allen Beteiligten. Jeder muss Verantwortung übernehmen. Pro Bereich gibt es zudem eine fachverantwortliche Person, die den Tag mitorganisiert und unterstützt.  

7Wie erlebst du den Teamspirit?

Der Teamspirit ist bereichsübergreifend sehr gut: Bei grossen Anlässen oder Umbauten/Renovationen packen alle mit an, und man kann sich aufeinander verlassen. 

8Wie würdest du die Arbeitskultur beschreiben?

Unsere Arbeitskultur ist offen und transparent – jede Meinung zählt. Es wird viel unternommen, um das Miteinander zu stärken: Anlässe, Ausflüge, Workshops, Klausuren, die Einführung der vier Werte, Infos von der Geschäftsleitung usw.  

9Welchen Rat würdest du jemandem geben, der neu in deinem Fachbereich starten möchte?

Sei offen und neugierig, lebe den «pflegi‑Spirit» und sei mutig. Habe keine Berührungsängste, wenn du Dinge machst, die du aus deiner bisherigen Ausbildung vielleicht nicht kennst (z. B. Arbeiten ohne Berufskleidung, das Konzept «MEINE24STUNDEN»).  

10Wie fördert ihr die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt?

Wir machen alle zwei Wochen einen Znüni-Stammtisch mit dem ganzen Team.

11Wie wichtig ist dir die Freiheit, Entscheidungen eigenständig zu treffen? Stichwort Selbstbestimmung?

Sehr wichtig.

12Was war bisher dein schönster, emotionalster Moment bei der pflegimuri?**

Am meisten berührt mich das Leuchten in den Gesichtern der Bewohnerinnen und Bewohner bei unseren Feierlichkeiten. Sei es an der Weihnachtsfeier, beim Frühlingsfest oder bei anderen Anlässen. Ein besonders intensiver Moment war jedoch, als die Bestatter einen verstorbenen Herrn aus dem Abschiedsraum abgeholt haben. Draussen wartete bereits eine Pflegekraft mit einer Angehörigen. Gemeinsam begleiteten sie den Sarg bis zum Auto. Dieser einfühlsame Abschied hat mich tief bewegt.  

13Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung bieten sich in deinem Bereich?

Ein grosser Teil der Schulung findet intern statt. Zum einen ist das Fachwissen da und zum anderen können wir dieses Wissen auf den Betrieb zugeschnitten weitergeben. Das ist ein grosser Mehrwert im Vergleich zu externen Schulungen.

14Welche beruflichen Ziele möchtest du noch erreichen?

Ich will meine persönlichen Ziele erreichen, die ich mir für meinen Bereich gesteckt habe. Danach schauen wir weiter. 

Zahlen und Fakten

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Mitarbeitende
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Lernende
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Nationen
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Anteil Frauen
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Anteil Männer

Gesichter der Pflege – der Alltag bei pflegimuri

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Leiter Hotellerie
Dennis Lehmann